FFF 2019 1Sonja Fricke und Christian Tenger wurde am 28.11.19 im Hörsaalzentrum der Uni-Bonn das Zertifikat für Ihre erfolgreichen Leistungen im akademischen Jahr 2018/19 verliehen.

Im feierlichen Rahmen und mit musikalischer Begleitung wurden die besonderen Leistungen der FFF-Teilnehmer entsprechend gewürdigt. Eine Reihe von wichtigen Personen gaben sich die Klinke in die Hand, hielten gewichtige Reden und zollten den Absolventinnen Respekt und Anerkennung. Genannt seien hier FFF-Projektkoordinator Thomas Räsch, Gutrun Sobotka von der Bezirksregierung, Prorektorin für Studium und Lehre Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Herr Schlarb von der Deutschen Telekomstiftung sowie Herr Brand, Geschäftsführer der Stiftungen der Kreissparkasse Köln. Im Anschluss feierten die Absolventen bei Sekt und Schnittchen noch weiter.

Im Rahmen des FFF-Programms besuchte Sonja Fricke (damalige Q2) ein Semester lang die Analysis-Vorlesungen und –Übungen. Nebenbei paukte sie noch für’s Abi. Was für eine Leistung! Doch außerhalb der Mathematik hat Sonja noch einige andere Begabungen. Mit ihrer Musik schaffte sie es vor kurzem sogar in den GA. Nun hat sie auch das Abitur in der Tasche und studiert seit Oktober Musik an der Musikhochschule Köln. Konkret, Bachelor of Music: Historische Instrumente.

Christian (damalige Q1) besuchte im Rahmen des FFF-Programms die Vorlesungen Physikalische Chemie I Teil 1: Thermodynamik und Physikalische Chemie I Teil 2:FFF 2019 2 Elektrochemie und Kinetik, und schloss diese sogar mit "sehr gut" ab.
„Mir hat das Frühstudium im Rahmen des FFF-Programms sehr gefallen, da es die Möglichkeit bietet, auch als Schüler schon einmal Teile des Uni-Lebens zu erfahren. Ein besonderer Vorteil ist, dass man bereits die Klausuren mitschreiben und so schon etwas für seine Studienzeit leisten kann“, so Christian Tenger.

Die Universität Bonn möchte im Rahmen des FFF-Projektes fähigen und besonders motivierten Schülerinnen und Schülern aus Bonn und Umgebung die Teilnahme an universitären Veranstaltungen ermöglichen. Dabei können diese Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen und ihr systematisches und analytisches Denken trainieren. Das Projekt soll aber nicht nur fachspezifisches Wissen vermitteln, sondern auch das selbstständige Lernen fördern und zum weiteren Wissenserwerb motivieren.

"Schülerinnen oder Schüler, die nach dem einvernehmlichen Urteil von Schule und Hochschule besondere Begabungen aufweisen, können im Einzelfall als Jungstudierende außerhalb der Einschreibungsordnung zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen zugelassen werden. Ihre Studien- und Prüfungsleistungen werden auf Antrag bei einem späteren Studium angerechnet." (Quelle: Hochschulgesetz NRW Paragraph 48, Absatz 6, verabschiedet am 12. Juli 2019)

Eine einmalige Gelegenheit für unsere Schülerinnen und Schüler schon während der Schulzeit richtige Uni-Scheine erwerben zu können!

Weitere Infos zum Programm "Fördern, Fordern, Forschen" auf: https://www.fff.uni-bonn.de

 

Daniela Düßdorf

 

 

FFF 2019 3

 

(Fotos: http://www.lannert.org/FFF/fff_2019/index.html)

 


Handball Stadtmeisterschaft 2019 Mannschaftsbild1Ganz aktuell aus dem Handballsport der Jungen WK III in Bonn: Das Team des Ernst-Moritz Arndt Gymnasiums hat am 29.11.19 die Stadtmeisterschaft im Handball gewonnen!

 

Unsere Mannschaft setzte sich dabei klar gegen die Auswahl des Collegium Josefinum durch. Die Gefahr, das Spiel zu verlieren war nie gegeben. Unsere Jungen führten schnell mit 10:2 Toren. Am Ende war es ein klarer 34:7 Erfolg.

 

Vielleicht lag es an den neuen EMA-Trikots, welche unsere Mannschaft in einen Torrausch führten.

 

Ein herzlicher Glückwunsch an Elias Heyne-Pietschmann, Ben Eickhoff, Chris Müller-Martinez, Oliver Pütz, Justus Severin, Jakob Severin, Emil Behnke, Nils Lehnen, Samuele Bradke, Coach Torsten Müller und Co-Trainer Ludwig Hahn!

 

 

Torsten Müller

 

Handball Stadtmeisterschaft 2019 Urkunde

 

Handball Stadtmeisterschaft 2019 Mannschaftsbild2

 

(Fotos: T. Müller)


25 Schülerinnen und Schüler des EMA aus den beiden Physik-Mathe-Informatik-Differenzierungs-Kursen, sowie aus einem EF-Kurs von Herrn Olejniczak hatten mit sehr beachtlichen Ergebnissen die zweite Runde des Bundeswettbewerbs erreicht. In der 1. Runde hatten dabei Valentin Maßberg, Esther Juretzka und Elisabeth Jüttner erste, Benedikt Luzar, Jan Kleinoth und Raphael Rolland zweite und 19 weitere Schülerinnen und Schüler dritte Plätze und Anerkennungen erreicht, die zur Teilnahme an der 2. Runde berechtigten. Von diesen 25 hatten sich 8 entschieden, den Schritt zur 2. Runde zu gehen und ihre Arbeiten eingereicht. Bundesweit würden 30 Kandidatinnen und Kandidaten im Anschluss zur Final-Runde eingeladen werden. 3 von diesen letztlich Ausgewählten gehen am EMA zur Schule. 2 traten schließlich die Reise zur Finalrunde an, die vom 25. – 30. Mai in Jena stattfand. Von seinen Erfahrungen dort berichtet im Folgenden der jüngste von ihnen, der als Siebtklässler im Rahmen des „Drehtür-Modells“ am Unterricht des PMI-Differenzierungs-Kurses der Stufe 8 teilnimmt.

Christian Olejniczak

Bericht von der Final-Runde in Jena

BWP Finalrunde 2019 Bild2Am 25.05.2019 war es soweit: 30 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I aus ganz Deutschland kamen nach Jena zur Bundesrunde des Bundes-Wettbewerbs Physik. Es waren die besten 30, die in den vorangegangenen Runden ihr Können in der Physik mehrmals bewiesen hatten. In Jena hatten alle ein Ziel: Bundessieger des Jahres 2019 zu werden. Allein 3 dieser Schüler gehen am EMA zur Schule: Valentin Maßberg (Stufe 7), Vishal Doppalapudi (Stufe 9) und Esther Juretzka (EF)! Um 17 Uhr waren alle pünktlich zur Begrüßung im Akademiehotel Jena. Dort wurden der Ablauf und die Regeln des Wettbewerbs erklärt. Es gab 4 Wettbewerbsteile: In jedem wurden je 3 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Altersgruppen zu einem Team zusammengestellt. In jedem Wettbewerbsteil wurden nach diesem Prinzip neue Teams gebildet. Am Ende wurden die Ergebnisse bewertet und jeder aus dem Team bekam die so gesammelten Punkte.
Nach der Begrüßung und dem köstlichen Abendessen stand direkt schon der erste Wettbewerbsteil an. Dort mussten wir selber sogenannte Anamorphosen (siehe Bild) zeichnen. Die Schwierigkeit der Motive ging von den Grundlagen, wie einem Würfel, bis zu komplexen Objekten, wie einem Blumentopf mit Blume.

Als der dieser Wettbewerbsteil zu Ende war, war es bereits spät, und alle waren sehr müde. So endete der erste Final-Tag.

Am nächsten Tag mussten alle früh aufstehen, denn der Zeitplan war voll: Um 7 Uhr gab es Frühstück, damit um 9 Uhr der zweite Wettbewerbsteil am Carl-Zeiss-Gymnasium starten konnte: Die Theorieklausur. Zuerst wurden die neuen Teams eingeteilt, Essen und Trinken bereitgestellt und schließlich die Aufgabenblätter verteilt. Dann ging jedes Team in einen eigenen Raum und alle versuchten, die 3 gestellten Aufgaben innerhalb des Zeitrahmens von 4 Stunden zu lösen. Es waren komplexe Sachverhalte zu lösen und lange Berechnungen aufzustellen. Doch für die Jüngsten in jedem Team war dies nicht immer ganz einfach, denn den meisten dafür verlangten Stoff kannten sie noch nicht und deshalb mussten sie vieles den Großen überlassen. Als die Arbeit dann um 13 Uhr vorbei war, belohnten sich alle erstmal mit zuvor bestellten Pizzen.
Nachmittags ging es ins Optische Museum: Dort konnten wir uns spannende optische Geräte und einen Nachbau der historischen Zeiss-Werkstätten ansehen.
Abendessen gab es dann wieder im Hotel, und schon war auch der zweite Final-Tag vorbei.

BWP Finalrunde 2019 GruppenbildAm dritten Tag wurde nach einem frühen Frühstück die Carl-Zeiss-GmbH besucht, wo es eine Führung gab. Der 3. Wettbewerbs-Teil danach verlief praktisch so wie der 2., nur das diesmal Experimente im Vordergrund standen.

Der 4. Tag verlief etwas anders als die anderen Tage: Der 4. Wettbewerbsteil war ein physikalisches Grundpraktikum an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Doch es wurde hierbei nicht nur die Leistung, sondern auch die Zusammenarbeit in der Gruppe bewertet.
Um 13 Uhr wurde dann die ganze Gruppe von Oberstufenschülerinnen und -schülern des Carl-Zeiss-Gymnasiums in der Stadt herumgeführt. Um 19 Uhr schließlich ging es ins Planetarium, wo uns der Sternenhimmel gezeigt wurde.

Am 5. und letzten Tag war es dann soweit: Die Siegerehrung stand an. Es wurden 1., 2. und 3. Preise sowie Anerkennungen verliehen. Auch das EMA „sahnte ab“: Valentin Maßberg erhielt einen 3. Preis und Vishal Doppalapudi eine Anerkennung!

Dann ging es für alle Schülerinnen und Schüler wieder nach Hause.

 

 

Valentin Maßberg

 

 

BWP Finalrunde 2019 Anerkennung V Doppalapoudi

 

BWP Finalrunde 2019 Platz 3 V Massberg

 

BWP Finalrunde 2019 Gruppenbild2

 

(Quelle Fotos 1 und 2: V. Maßberg)

(Fotos 3-5: Quelle: ZEISS, Urheber: Jürgen Scheere)


European Quality Label„Herzlichen Glückwunsch! Ihre Schule wurde mit dem Europäischen Qualitätssiegel für die herausragende Arbeit im Rahmen des eTwinning-Projekts „Il était une fois ... / Es war einmal ... “ ausgezeichnet. Es zeigt, dass Ihre Arbeit, die Arbeit Ihrer SchülerInnen und Ihrer Schule auf höchster europäischer Ebene anerkannt wurde.“

So lautete es in der Mail der eTwinning-Koordinationsstelle in Brüssel, die Ende Oktober in meiner Mailbox ankam. Diese Auszeichnung bezieht sich auf ein eTwinning-Projekt, das im Fach Französisch in der zweiten Hälfte des letzten Schuljahres in meinem jetzigen Q2-Kurs zusammen mit einer Schülergruppe aus La Réunion durchgeführt wurde. Ein paar Tagen vorher wurde das Projekt auch schon mit dem nationalen eTwinning-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Gemeinsam wurden deutsch-französische Weitererzählgeschichten zum Thema Mythen und Helden in der jeweiligen Fremdsprache angefangen, ausgetauscht und weitererzählt. Die Schülergruppen haben in den jeweiligen Ländern die Geschichten illustriert und vertont. Aus dem Material haben sie gemeinsam ein digitales Sammelwerk mit allen Geschichten erstellt, die Geschichten vertont und verfilmt und daraus digitale Fotostories produziert.

Als Belohnung gibt es ein 300-Euro Wertgutschein bei einem bekannten Online-Shop zur Unterstützung der weiteren eTwinning-Arbeit sowie Urkunden wie hochwertige Sachpreisen für alle Beteiligten. Wir freuen uns sehr auf das Päckchen… und auf die automatische Teilnahme am Wettbewerb um den Deutschen eTwinning-Preis, der Anfang des kommenden Jahres auf der DIDACTA verliehen wird. Ob wir uns eventuell auf einen weiteren Preis freuen dürfen?....

Mit ganz vielen Ideen für neue Projekte und Dank an alle Projektbeteiligte für die sehr engagierte Zusammenarbeit zwischen La Réunion und Bonn,

Christiane Brieger

Die Werke der SchülerInnen können hier betrachtet werden:

Magazine créé avec Madmagz.

Der verzauberte Spiegel Version 1 from Bri on Vimeo.

Le don de Luna from Bri on Vimeo.

Mister H from Bri on Vimeo.

Nett oder böse from Bri on Vimeo.

Der verzauberte Spiegel Version 2 from Bri on Vimeo.

Grafik QS 50x34mm

(Grafiken nach Rücksprache mit der eTwinning-Koordinationsstelle zur Verfügung gestellt von C. Brieger)

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