Erste Antworten auf diese Frage erhielten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 im Rahmen der Informationsveranstaltung „Wege nach dem Abitur“, die Herr Claus Kahmann von der Bundesagentur für Arbeit am 28. Mai gestaltete.

Zum Einstieg interessierte ihn zunächst, wer denn bereits wisse, wie es nach dem Abitur weitergehen solle. Die Spannbreite der Antworten reichte von der Aufnahme eines Studiums beispielsweise in Informatik oder Chemie bis hin zu der Vorstellung, die Zeit danach erst einmal in Form eines Auslandsaufenthalts oder eines FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) zu überbrücken. Und über so manchem Lernenden schwebte auch noch ein großes Fragezeichen im Hinblick auf die Perspektiven nach dem Abitur.

Auf Fragen wie „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Universität und einer Fachhochschule“ oder „Warum studieren eigentlich deutlich mehr junge Frauen als Männer Medizin“ wusste Herr Kahmann eine Antwort. Dabei konnte er durchaus auf das Vorwissen seines Publikums zurückgreifen. Bachelor, Master, Staatsexamen – auch hier führte er gekonnt durch den „Dschungel“ möglicher Abschlüsse. Die Schülerinnen und Schüler der Q1 zeigten sich neugierig und interessiert, insbesondere an den Zulassungsbedingungen der Universitäten.

In der Hoffnung, die Jugendlichen ein Stück weit auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützen zu können, wird diese Veranstaltung nebst Sprechstunden für die individuelle Berufsberatung am 5. Juni für eine weitere Anzahl Q1-SchülerInnen angeboten. Selbstverständlich wird auch die jetzige EF im kommenden Schuljahr über die Modalitäten rund um Studium und Beruf informiert werden.

Dagmar Mautes

(Koordinatorin für die Berufliche Orientierung am EMA)

 

 

Wege nach dem Abi Berufsinfo Q1 2019

 

(Foto: D. Mautes)

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