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Home Unterricht MINT Bereich Chemie Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Chemie


Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Chemie PDF Drucken E-Mail

Sek I

Den Schülern werden zu Beginn des Schuljahres die Grundsätze der Leistungsbewertung mitgeteilt.

Zur Leistungsbewertung sollen folgende Kriterien herangezogen werden:

  • mündliche Beiträge im Sinne Hypothesenbildung, Lösungsvorschlägen, Zusammenfassungen, Darstellung von fachlichen Zusammenhängen unter korrekter Verwendung der Fachsprache
  • Hausaufgaben
  • Heftführung
  • Planung, Durchführung, Auswertung von Experimenten
  • Protokollierung von Experimenten
  • Referate, Kurzvorträge, Präsentation
  • schriftliche Übung, schriftliche Hausaufgabenüberprüfung

Der Leistungsstand wird den Schülern zum Quartal mitgeteilt; die Zeugnisnote soll sich mindestens aus drei der Kriterien (s.o.) zusammensetzen.

 

Sek II

Klausuren

  • für jede Klausur wird ein konkreter, operationalisierter Erwartungshorizont oder eine Musterlösung erstellt
  • für jede Klausur wird ein Bewertungsschlüssel erstellt
  • der Bewertungsschlüssel entspricht den Vorgaben für das Zentralabitur, d.h., die Note „glatt ausrei­chend“ wird bei 45 % der angesetzten Punkte erreicht, das bedeutet, dass die Grenze zwischen „mangelhaft plus“ und „ausreichend minus“ bei 40 % der angesetzten Punkte liegt
  • Erwartungshorizont und Bewertungsschlüssel stehen den Schülern zur Einsicht zur Verfügung
  • die Korrektur der Klausuren enthält neben den Korrekturzeichen ggf. zur Verdeutlichung positive und negative Randbemerkungen und / oder einen abschließenden, kurzen, zusammenfassenden Kommentar
  • in der JS 11 soll in den neuen schriftlichen Fächern das Konzipieren und Schreiben von Klausuren z.B. in Form einer Übungsklausur eingeübt werden
  • zum Vergleich und zur Vereinheitlichung der Leistungsbewertung sollen eine gute, eine mittlere und eine schlechte Klausur einer Fachkollegin / einem Fachkollegen zur Einsicht zu Verfügung gestellt werden, dies soll jedoch keine Zweitkorrektur sein

sonstige Mitarbeit

Den Schülern werden zu Beginn des Schuljahres die Grundsätze der Leistungsbewertung mitgeteilt.

Zur Leistungsbewertung sollen folgende Kriterien herangezogen werden:

  • mündliche Beiträge im Sinne von Hypothesenbildung, Lösungsvorschlägen, Zusammenfassungen, Darstellung von fachlichen Zusammenhängen unter korrekter Verwendung der Fachsprache
  • Hausaufgaben
  • Heftführung
  • Planung, Durchführung, Auswertung von Experimenten
  • Protokollierung von Experimenten
  • Referate, Kurzvorträge, Präsentation
  • schriftliche Übung, schriftliche Hausaufgabenüberprüfung

Der Leistungsstand wird den Schülern zum Quartal mitgeteilt; die Zeugnisnote soll sich mindestens aus drei der Kriterien (s.o.) zusammensetzen.

Gesamtnote

Klausurnoten und SOMI-Noten sollen angemessen zur Gesamtnote zusammengefasst werden. (Es ist nicht zwingend arithmetisch zu mitteln)