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Bericht von der UTRECHT SUMMER SCHOOL IN SCIENCE 2011 PDF Drucken E-Mail

Diesen Juli haben wir, vier Schüler und Schülerinnen der Stufe 12, an der Summer School in Utrecht, in den Niederlanden, teilgenommen.

Am Montag, dem 4. Juli, ging es los. Wir reisten mit dem Zug nach Utrecht, wo wir bis Freitag auf dem Campus des University College Utrecht in kleinen Wohngemeinschaften mit den anderen Teilnehmern gewohnt haben. Die Summer School ist ein internationales Programm, sodass wir die Möglichkeit hatten Schülerinnen und Schüler aus aller Welt kennenzulernen. Zwar war der Großteil der Teilnehmer aus Deutschland angereist, die Atmosphäre war dennoch sehr international, da wir beispielsweise ein Mädchen, das in Saudi Arabien lebt, einen Jungen aus New Jersey und einen Engländer kennengelernt haben. Aus diesem Grund haben wir den Großteil der Zeit Englisch gesprochen und viele nette, lustige und multikulturelle Bekanntschaften gemacht.

Jeden Tag wurde bis ca. 18 Uhr ein meist sehr interessantes und äußerst vielfältiges Programm angeboten. Dieses bestand im Wesentlichen aus wissenschaftlichen Vorlesungen am College und der Universität Utrecht sowie Ausflügen mit dem Fahrrad in Utrecht und einigen praktischen Einheiten. Besonders gut hat uns dabei vor allem das Treffen mit dem Nobelpreisträger Gerard’t Hooft gefallen, der uns eine Führung durch eine ihm und seinen Entdeckungen gewidmete Ausstellung gegeben hat. Außerdem haben uns unter anderem die Lesungen zu den Themen „How Astronomers Measure the Sky“ und „Neuroscience & Cognition“ sehr angesprochen. Alle Lesungen wurden auf Englisch gehalten, was am University College Utrecht Standard ist. In einem Ausflug ging es zur Sternwarte Utrechts, wo wir einiges an Teleskopen und praktisch orientierten Informationen geboten bekamen.

Abends waren wir von dem vielen Programm meist ziemlich erschöpft, doch da wir unsere Freizeit frei gestalten durften, taten sich bei den meisten ungeahnte Energiereserven auf und wir gingen mit der Gruppe bowlen, grillten auf dem Campus oder gingen noch ein Eis essen.  Die Stimmung war bei allen Unternehmungen, ob Teil des Programms oder Teil der Freizeit, sehr fröhlich und alle Teilnehmer gingen mit einer Offenherzigkeit aufeinander zu.  Uns recht herzlich dafür

Alles in allem haben wir eine sehr interessante und vielseitige Woche in Utrecht verbracht, die wir alle sicher nicht so schnell vergessen werden. Wir haben viele multikulturelle Bekanntschaften gemacht und Freundschaften geschlossen und das alles bei nur einem einzigen Regentag – was laut den Einheimischen großes Glück war.

Wir möchten uns sehr herzlich dafür bedanken, dass uns die Gelegenheit gegeben wurde an diesem tollen Programm teilzunehmen.

Victoria & Laura

 

 
Kooperation mit der Universität Utrecht PDF Drucken E-Mail
Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums ist seit Februar 2010 Gründerschule des Exzellenz-Schulen-Netzwerkes der Universität Utrecht in den Niederlanden. 

Unter dem Motto „Klasse statt Masse“ möchte die Universität Utrecht die SchülerInnen der vier Kooperationsschulen in Nordrhein-Westfalen über Studienmöglichkeiten und Studienrichtungen in den Niederlanden und speziell an der Universität Utrecht informieren.

So bietet die Universität Utrecht SchülerInnen der Jahrgangsstufen 12 und 13  Informationsveranstaltungen in der jeweiligen Schule, aber auch in Utrecht an. Die Fahrt nach Utrecht wird bei ausreichender  Teilnehmerzahl auch bezuschusst.

Jede der vier Gründerschulen in Deutschland, so auch das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, erhält für die Summer School zwei Freiplätze, bei denen die Kosten für die Teilnahme und die Unterbringung von der Universität Utrecht getragen werden.

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Bericht über die Summerschool der Universität Utrecht vom 28.6.-2.7.2010 PDF Drucken E-Mail

C-7_640x426Nachdem viele Schüler erst an dem Aushang zur Summer School in Utrecht vorbei gelaufen waren, kam es doch beim letzten Anmeldetermin zu einem kleinen Ansturm auf die freien Plätze. Nachdem das EMA sich dankenswerterweise dazu bereit erklärt hatte, noch ein paar Mitfahrende zu finanzieren, wurden schließlich ich und fünf weitere meiner Mitschüler durch ein kleines Losverfahren ausgewählt. Wir machten uns dann auch am Abfahrtag um fünf Uhr morgens mit dem Zug auf nach Holland.

Kaum angekommen am Hauptbahnhof von Utrecht fuhren wir gleich mit dem Bus quer durch die Stadt weiter zum Collegegelände und machten uns dann auf die Suche nach unseren Zimmern.

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