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Menschenrechts-AG
Menschenrechts-AG: Große Spendenbereitschaft für Peru und Beit Jala PDF Drucken E-Mail

Die Menschenrechts-AG des EMA hat sich am Ende des Jahres 2012 zur Aufgabe gemacht, zum Weihnachtsoratorium und zum Neujahrskonzert für unsere Partnerschule in Peru und für Lifegate in Beit Jala im Westjordanland Spenden zu sammeln.

Dazu hatte die Menschenrechts-AG bei Neujahrskonzert 2013-2der  Aufführung des Weihnachtsoratoriums am 22. und 23.12.2012 am Eingang zur St. Michael Kirche einen Stand aufgebaut, wo CD's alter Choraufführungen verkauft sowie Spenden gesammelt wurden. Die Erlöse des Verkaufs und die Spenden zum Weihnachtsoratorium betrugen insgesamt 929 €.  Beim Neujahrskonzert des Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Bonn hatte die Menschenrechts-AG ebenfalls einen Stand im Foyer, wo CD's verkauft und Spenden gesammelt wurden. Die Spenden des Neujahrskonzerts war zur Hälfte für die Big-Band des Gymnasium bestimmt, um ein Keyboard für Auftritte außerhalb der Schule anschaffen zu können.

Insgesamt konnte die AG aus allen Aktionen Spenden in Höhe von 1.612,41 € einnehmen.

Diese Spenden gehen zur einen Hälfte an unsere Partnerschule in Cusco, Peru, und zur anderen Hälfte an Lifegate in Beit Jala (Betlehem). Beide Einrichtungen kümmern sich um körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Durch Schulunterricht und durch Ausbildung in verschiedenen Berufen bekommen sie die Möglichkeit, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten und gleichberechtigt in die Gesellschaft eingegliedert zu werden.

Wir möchten allen, die uns durch ihre freigiebigen Spenden geholfen haben, diese Kinder und Jugendlichen zu unterstützen, ganz herzlich danken.

Sophie und Jakob Rhein

 

 
Hilfe für Lifegate in Beit Jala (Bethlehem) und unsere Partnerschule in Peru PDF Drucken E-Mail


Im Rahmen unseres diesjährigen Weihnachtskonzertes möchte die Menschenrechts-AG des EMA für Lifegate Rehabilitation in Beit Jala (Bethlehem) und unsere Partnerschule Don José de San Martin in Cusco, Peru, Spenden sammeln.

Lifegate Rehabilitation trägt dazu bei, dass Kinder und Jugendliche mit körperlicher und/ oder geistiger Behinderung, die im Westjordanland am Rande der Gesellschaft leben, eine Lebensperspektive erhalten. Fördermaßnahmen und Bildungsprogramme von öffentlicher Seite, die ihnen eine Chance für ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, sind so gut wie nicht vorhanden. Ein gesetzliches Sozialversicherungssystem fehlt ebenso wie eine spezielle finanzielle Unterstützung für Menschen mit Behinderung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite.

Die Schule Don José de  San Martin ist eine städtische Schule der alten  Inkahauptstadt Cusco, die von ungefähr 240 Indiokindern besucht wird.  Es gibt Schüler mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, sowie gehörlose Schüler. Die Schüler kommen aus einem Umkreis von ca. 60 km und in der Regel aus ärmlichen Verhältnissen.

Unser Hilfsprojekt stellt eine Hilfe zur Selbsthilfe in den Vordergrund. Die Hilfe zielt auf das Erlernen einer handwerklichen Tätigkeit ab, die befähigen soll, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Näheres erfahren Sie auf der unten angegebenen Homepage.

 

Auf unserem Tisch liegen CD‘s früherer Aufnahmen des EMA-Chores u.a. Brahms-Requiem, My Rose (Steve Dobrogosz) bereit, die Sie zu einem einmaligen Preis von 5,00 € erhalten können. Diese fließen als Spende in die Projekte.

Wir freuen uns, wenn Sie mit ihrer Spende zur Weiterentwicklung unserer Projekte beitragen und den benachteiligten Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter

http://www.lifegate-Reh.de

http://www.charity-label.com/de/initiator/Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium-Bonn

 

Für Ihre Hilfe ganz herzlichen Dank.

                                                                                       Für die Menschenrechts-AG

                                                                                               Martin Zielinski

 
Kuscheltieraktion der MenschenrchtsAG PDF Drucken E-Mail

Die lange Reise der Plüschtiergiraffe

Kuscheltiere auf dem Weg von Bonn nach Sierra Leone

Als die Mitglieder der Menschenrechts-AG am Ende des letzten Schuljahres
zur Kuscheltieraktion aufriefen, waren sie sich nicht darüber bewusst, was das
auslösen würde. Der erst Gedanke, der einer Schülerin kam, war: „Eine tolle
Idee, wo wir Kinder und Jugendlichen anderen Kindern spontan helfen
können.“ Binnen zwei Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler des EMA
eine riesige Menge an Kuscheltieren zusammengetragen.
Als Lothar Wagner in den Ferien dann mit dem VW-Bus vorfuhr, um die
Tiere abzuholen, lagen ca. 2000 Kuscheltiere verpackt in Kisten und Säcken
bereit, kleine, große, dicke und dünne und solche, die nicht in eine Kiste
passten. Viele der Tiere können vor Ort für therapeutische Zwecke verwendet
werden, dazu eignen sich vor allem die diversen Handpuppen, die in zahlreicher
Form gespendet wurden.
Die Reise führte über Trier, wo die Tiere in einen Container verpackt wurden,
nach Rotterdam zur Einschiffung nach Sierra Leone.
Die Kuscheltiere lösten verständlicherweise bei den Kindern und
Jugendlichen in Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, eine große Freude
aus. Davon kann man sich in dem Artikel überzeugen, den Bruder Lothar in der
Monatsschrift „Mittendrin“, Oktober 2012, geschrieben hat und der diesem
Bericht beigefügt ist.
Allen, die zu diesem Superergebnis beigetragen haben, möchte die
Menschenrechts-AG von ganzem Herzen danken. Wir alle haben den Kindern
und Jugendlichen in Sierra Leone eine unheimlich große Freude bereitet.

Natalie Baltzer, Aileen Lancaster, Leonie Molitor, Paulina Zühmer

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Menschenrechts – AG beim Weltkindertag in Köln PDF Drucken E-Mail

Wir, die Mitglieder der Menschenrechts – AG, hatten uns überlegt am Weltkindertag in Köln am 23.09.2012 teilzunehmen, um Spenden für Kinder in Indien und Bangladesh zu sammeln.
Für diese Aktion haben einige Schüler von uns Stolpersteine gebastelt und bemalt, auf denen sie Rechte für Menschen, aber vor allem für Kinder, geschrieben haben. Damit bepackt haben wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Köln gemacht.

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Bruder Lothar Wagner zu Besuch im Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium PDF Drucken E-Mail

Die Menschenrechts-AG des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums hatte den Salesianerbruder Lothar Wagner, der seit drei Jahren das Jugendzentrum Don Bosco Fambul in Freetown, Sierra Leone, leitet, zum Austausch mit den Schülerinnen und Schülern zu Gast.
Das Gespräch fand am Dienstag, dem 13.12.2011, im Rahmen der Menschenrechts-AG statt.

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